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Lisa Bedenig

  
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Helmut und Lisa Bedenig / Zum Vergrößern auf das Bild klickenLisa Bedenig,
1948 in Wien geboren, entdeckte erst spät ihre Liebe zum Segeln. Bei ihrem ersten Törn in der Adria lernte sie ihren zukünftigen Mann Helmut kennen. Gemeinsam lebten sie zwei Jahre in Nigeria, wo Helmut als leitender Ingenieur beim Bau eines Walzwerkes arbeitete. 1993 kauften sie sich eine eigene Yacht und überstellten diese 1994 nach Malta.

Im Winter 1997 übersiedelten sie endgültig auf die „Alumine", rüsteten das Boot für die lange Reise aus und brachen im Frühjahr 1998 zu ihrer Weltumseglung auf, die sie 2002 in Trinidad beendeten.

Helmut Bedenig,
1944 in Wien geboren. Studium für Maschinenbau und Betriebstechnik mit Abschluss Diplom-Ingenieur. Neben seinem beruflichen Werdegang galt seine Leidenschaft dem Segeln. Er verbrachte jeden Urlaub auf Charteryachten im Mittelmeer; als Freizeitskipper brachte er es auf über 10.000 sm im Mittelmeer. Für die Weltumseglung machte er einen Kurs über Astronavigation und einen speziellen Erste-Hilfe-Kurs für Notfälle auf See.

2011 haben Lisa & Helmut Bedenig ihre "Alumine" verkauft und in Wien "angedockt".

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Christian Beer

  
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© Michael Baumgartner / Christian Beer / Zum Vergrößern auf das Bild klickenChristian Beer hat sich einen Namen als einer der erfolgreichsten Trainer in den Gebieten Fitness, Aerobic und one-to-one Training gemacht. Er studierte Musik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und Psychologie an der Universität Wien. Mit Patricia Kahane gründete er 1994 den beer´s Vienna Health & Dance Club, der mittlerweile zu den führenden Fitnessclubs Österreichs zählt.

Er entwickelte eine eigene Trainingsphilosophie „holistic fitness", die erfolgreich im beer´s Anwendung findet und in zahlreichen Publikationen veröffentlicht wurde

Christian Beer gibt Personal- und Gruppentraining, hält Managementseminare sowie Workshops im In- und Ausland ab und bringt neue Fitnesstrends nach Österreich (z. B.: Personal Training in Österreich, National Trainer des Trainingssystems Body Pump). Er arbeitet außerdem als Konsulent im Bereich Fitness & Health, bildet in seiner „holistic fitness"-Ausbildung Trainer aus und entwickelt eigene Trainingsprinzipien.

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Willi Benkovics

  
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Willi Benkovics / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDer Autor hat in seinem abwechslungsreichen Leben mit der kaufmännischen Lehre begonnen. Nach Abschluss der Lehre betätigte er sich als Kameraassistent des WDR in den Rosenhügel-Studios; nach dem Bundesheer nahm er diese Tätigkeit jetzt beim ZDF wieder auf.

Zwischenzeitlich arbeitete er als Oberkellner in verschiedenen Cafés und Restaurants in ganz Österreich bis er 1982 das polnische Spezialitätenrestaurant „Sobieski" im 7. Wiener Bezirk eröffnete, das er bis 1997 führte. Während seiner Gastronomie-Tätigkeit ist er in das Immobiliengeschäft eingestiegen, das er auch heute noch betreibt.

Auf seinem zweiten Wohnsitz in Bali hat er sich ab 2002 der Schriftstellerei gewidmet und sein Erstlingswerk Schächer geschaffen.

Lesen Sie auch den aktuellen Artikel Willi Benkovics, der Balinesische Österreicher.


Poster Schächer Poster zu Schächer

Lesen Sie mehr über das aussergewöhnliche Leben des Willi Benkovics auf dessen Website ww.willibenkovics.com.



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Dr. Cathrin Drescher

  
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Dr. Cathrin Drescher / Zum Vergrößern auf das Bild klickenMag. Dr. Cathrin Drescher studierte und promovierte in den Fächern Sportwissenschaft und Management an der Universität Wien und ist eine diplomierte Fachberaterin für Ernährung und Vitalstoffe. Zusätzlich absolvierte sie eine Reihe von Zusatzausbildungen zur Ernährungsberatung in den USA.

Als anerkannte, selbstständige Ernährungsexpertin hält sie heute Seminare und Vorträge sowie Ernährungscoaching in vielen renommierten Firmen, berät im Fitnesscenter Manhattan Nord & Süd sowie im Wellnesspark - Therme Oberlaa Wien, stellt Betriebsküchen um, schreibt für verschiedene große österreichische Printmedien und ist Autorin mehrerer Bücher.

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Mag. Vera Francz

  
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Mag. Vera Francz / Zum Vergrößern auf das Bild klickenVera Francz ist 1956 in Rottenmann (Steiermark) geboren, verheiratet und hat eine Tochter.

Soziologin mit den Spezialgebieten Familiensoziologie und Soziologie des abweichenden Verhaltens.
Mitarbeit an Projekten sowie Vortragstätigkeit.Soziologie-Vorlesungen an der Akademie für den Physiotherapeutischen Dienst am Wilhelminenspital der Stadt Wien, an der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Linz und an der Hebammenakademie der Landes-Frauenklinik in Linz.

Ausbildung zur Gedächtnistrainerin an der Akademie für Gesundheitsberufe des Wagner-Jauregg-Krankenhauses in Linz. Abhaltung von Kursen zum „Heiteren Gedächtnistraining" für Senioren.

Freiberuflich als Journalistin für die Zeitschrift „Welt der Frau" tätig.
Autorin des Buches „Es ist auch mein Leben. Der Alltag pflegender Angehöriger" („Edition Kirchenzeitung", Linz, 2. Auflage 2004).

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Christa Füstenberg

  
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Christa Fürstenberg / Zum Vergrößern auf das Bild klickenChrista Fürstenberg ist seit über 40 Jahren journalistisch und publizistisch tätig, vor allem auf den Gebieten Reisen, Kultur und Soziales. Sie hat vier Bücher veröffentlicht und lebt abwechselnd in Oberösterreich und im Rheinland. Sozusagen zur dritten Heimat wurde die Insel Teneriffa, die sie regelmäßig besucht und neu erkundet. Ihr Wanderführer „Teneriffa" erscheint bereits in der 11. Auflage (Goldstadt-Verlag).

Mit dem Thema Alter beschäftigt sie sich seit einigen Jahren, und sie möchte mit ihren Ausführungen zum Umdenken in der Gesellschaft beitragen.

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Dr. Dr. Wolfgang F. Graf

  
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Dr.Dr. Wolfgang Graf / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDr. Dr. Wolfgang F. Graf wurde 1951 in Wien geboren.

Studium der Medizin an der Universität Wien, 1978 Promotion zum Dr. med., 2002 zum Dr. phil. (Anthropologie). 1982 bis 1991 Anstaltsarzt in stationsleitender Funktion in der Privatklinik „Confraternität"; Arbeitsmediziner bei diversen Unternehmungen. Seit 1996 Mitglied der Academy of Anti-Aging-Medicine, Las Vegas. Vorträge bei Ärztetagungen und Grado 2003, beim Osteoporosetag im Wiener Rathaus, Oktober 2003. Niedergelassen als Ganzheitsmediziner in Wien.

Seit Jugendzeiten hat Wolfgang Graf neben der Liebe zur klassischen Musik - er selbst spielt Klavier - eine große Leidenschaft für die feine Küche und wird zunehmend ein Verfechter der gesunden und schmackhaften Ernährung. Co-Autor des Anti-Aging-Kochbuches „Essen Sie sich jung" zusammen mit J. Gradwohl.

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Mag. Herta Heisler

  
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Mag. Herta Heisler / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDie Ernährungswissenschafterin Mag. Herta Heisler wurde 1968 in Melk, Niederösterreich, geboren.

Studium der Haushalts- und Ernährungswissenschaften und Geschichte (Lehramt an höheren Schulen), Magistra der Naturwissenschaften, Diplom Personal-Trainerin.

Seit 1998 Ernährungsberaterin im Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser („Häuser zum Leben"), Wien.

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Peter Hollinger

  
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Peter Hollinger / Zum Vergrößern auf das Bild klickenPeter Hollinger, Jahrgang 1949, ist gelernter Diplomkaufmann. Im Laufe seines Studiums spezialisierte er sich auf Sozial- und Kontaktpsychologie.

1985 machte er sich selbstständig und eröffnete in München die Erste Flirtschule Deutschlands. Weitere Flirtschulen folgten in Wien, Hamburg, Düsseldorf und Zürich.

Erste Deutsche Flirt- und Kontaktschule, Peter Hollinger,
D-81379 München, Emil-Geis-Straße 4a
eMail:  info@flirtundkontakt.de
www.flirtundkontakt.de

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Univ.-Prof. Dr. Dr. Johannes Huber

  
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Univ.-Prof. Dr.Dr. Johannes Huber / Zum Vergrößern auf das Bild klickenUnivesitätsprofessor Johannes HUBER wurde 1946 in Bruck/Leitha, Niederösterreich, geboren. Er studierte an der Universität Wien Medizin und Theologie.

Prof. Huber ist Verfasser von mehr als 500 wissenschaftlichen Arbeiten, mehr als die Hälfte in gerankten Journalen. Er hat eine Reihe von Lehrbüchern auf dem Gebiet der gynäkologischen Endokrinologie verfasst. Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit hält er jährlich zwischen 100 und 150 Vorträge im In- und Ausland und ist an der Organisation und Gestaltung nationaler und internationaler Kongresse, Workshops bzw. Fortbildungsseminare beteiligt. Er leitet die Klinische Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde am Wiener AKH, Währinger Gürtel 18-20, A-1090 Wien.

Seine Forschungsschwerpunkte liegen in „Ovarian tissue banking", in der Etablierung einer „Gender Specific Medicine", in kombiniert endoskopisch-endokrinologischen Therapiestrategien, in der Forcierung der interdisziplinären Zusammenarbeit der Gynäkologie mit der Kardiologie, Rheumatologie und Psychiatrie sowie in der molekular-biologischen Steuerung der Haemoxygenasen, der Stickmonoxydsynthasen und der Matrixmetalloproteinasen.

Wichtige Projekte: „Stickmonoxyd zur Erweiterung des Geburtskanal", „Verhinderung der Restenosierung nach Ballonkathetrisierung mittels Sexualsteroiden" (Gefäßchirurgie).

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Andy und Kelly Kainz

  
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Andy & Kelly Kainz / Zum Vergrößern auf das Bild klickenKelly Kainz wurde unter dem Familiennamen Beesley 1975 in Liverpool geboren. Sie erhielt bereits ab dem Alter von 3 Jahren Unterricht in Ballett, Stepptanz und modernem Tanz. Ihre Liebe zum Tanz blieb auch in den folgenden Jahren bestehen, wenngleich sie sich zu lateinamerikanischen Rhythmen hin verlagerte. Kelly war sehr erfolgreich in der Jugendklasse dieser Richtung. Sie erreichte als 17-jährige mit ihrem damaligen Tanzpartner den 3. Platz in Blackpool, dem „Wimbledon des Tanzes". Als ihr Tanzpartner seine Karriere beendete, hatte einer von Kellys Trainern die Idee, Kelly und Andy zu einem Paar zusammenzuspannen.

Andy Kainz wurde 1974 in St. Veit an der Glan geboren. Er besuchte nach der Volksschule und Gymnasium eine HTL für Elektrotechnik in Klagenfurt und studierte nach der Matura Bauingenieurwesen in Graz. Seine Laufbahn als Turniertänzer begann im Alter von 16, als er nach Besuch eines Tanzkurses Feuer für diesen Sport gefangen hatte.
Bereits drei Jahre später wurde er zusammen mit seiner damaligen Tanzpartnerin österreichischer Staatsmeister der lateinamerikanischen Tänze. Damit war er der jüngste Mann in der österreichischen Geschichte des Turniertanzes, der je diese Auszeichnung erhalten hat. Weiters erreichte er 1994 als erster Österreicher das Finale in Blackpool im Jugendbewerb.

1995 kam Kelly nach Österreich, um mit Andy ein neues Tanzpaar zu bilden. Die beiden hatten nur einen Monat Zeit, um sich auf ihr erstes gemeinsames Turnier vorzubereiten, das sie gleich auf Anhieb gewannen. Später zogen sie für 2 Jahre nach Liverpool, danach für 8 Jahre nach London, und tanzten für England, um sich im Mutterland des Tanzsports weiterzubilden. 2001 beschlossen sie, ihr „Hobby" zum Beruf zu machen, und wurden Profis. Sie haben sich in der letzten Zeit vom Turniertanz mehr aufs Showtanzen verlegt (wie zum Beispiel bei der ORF-Fernseh-Show „Dancing Stars") und bilden mit viel Engagement und Enthusiasmus den Nachwuchs im österreichischen Nationalkader aus.

Andy und Kelly Kainz wurden insgesamt 3-mal österreichische Staatsmeister der lateinamerikanischen Tänze, 3-mal britische Showtanzmeister, standen im Finale von Welt- und Europameisterschaften und gewannen bei ihrem ersten Profiturnier 2001 Blackpool.
Seit 2005 leben sie wieder teilweise in Österreich, wo sie gerade dabei sind, ein Bauernhaus zu renovieren. Ein Tanzcenter in Kärnten ist in Planung.

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La Hitt Klingerstorff

  
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LaHitt Klingersdorff / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDie Künstlerin wurde am 13. Oktober 1926 (unter dem Sternzeichen Waage) geboren. Schon als junges Mädchen legte sie ihre Eignungsprüfung in Zeichnen, Malen und Modellieren beim Bildhauer und Maler Prof. Ambrosi ab. Zu studieren begann sie an der Akademie für Musik und Darstellende Kunst in den Fächern Tanz und Schauspiel, anschließend Zeichnen und Malen bei Prof. Kokoschka.

Nach Abschluß der Akademie gelang es ihr mit Tanztourneen in ganz Europa große Erfolge zu erzielen. Bei einem dieser Gastspiele, in Paris, lernte sie den Maler Pablo Picasso kennen, dem sie Modell stehen durfte. Der große Künstler erkannte die Begabung La Hitts und übte mit ihr nicht nur Zeichnen und Malen, sondern führte sie auch mit seinem hervorragenden Können in die Techniken der klassischen Malkunst ein.

Bei ihrer Tournee durch Griechenland erlitt die Künstlerin in Athen einen totalen Zusammenbruch, kehrte krank nach Österreich zurück und sollte mindestens sechs Monate pausieren. Doch aus dieser Pause wurden Jahre, und La Hitt brachte in diesem Zeitraum ihre vier Kinder zur Welt. Von da an war jede künstlerische Tätigkeit zweitrangig. Erst nachdem die Kinder herangewachsen waren, begann sie wieder bildnerisch zu arbeiten, erst allein, dann als außerordentliche Hörerin an der Technischen Hochschule in den Fächern Akt-und Gebäudemalen sowie Zeichnen, in weiterer Folge bei dem akademischen Maler und Bildhauer Prof. Kornberger.

Ihre Liebe zu den Menschen, Tieren und Pflanzen versuchte die Künstlerin durch Ausdruck, Gefühl und Bewegung in leuchtenden Ölfarben darzustellen.
Dem Beginn ihrer Arbeiten, der Realistischen Malerei, dem Portrait, Akt und Tanz (meist Selbstbildnisse) folgten viele sakrale Motive sowie Tierbildnisse und Entwürfe für Plakatmalerei, in den Fantastischen Realismus übergehend.

Mehr zur Künstlerin und Schriftstellerin La Hitt Klingerstorff erfahren Sie auf Ihrer Website http://www.lahitt.at.

Lesen Sie hier mehr zum aktuellsten Buch von La Hitt Klingerstorff, Eine  Ode an die Frau.

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Claudia Kristofics-Binder

  
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Claudia Kristofics-Binder / Zum Vergrößern auf das Bild klickenClaudia Kristofics-Binder wurde am 5. Oktober 1961 geboren. Die Liebe zum Schlittschuhlauf hat die gebürtige Wienerin von Kindesbeinen an begleitet. Bereits im Alter von fünf Jahren begann sie ihre sport-
liche Laufbahn als Eiskunstläuferin, die von zahlreichen Erfolgen gekrönt wurde.

So war Claudia Kristofics-Binder insgesamt sechsmal österreichische Staatsmeisterin, errang bei der Weltmeisterschaft 1981 und 1982 jeweils die Bronzemedaille und holte sich 1982 den Europameistertitel.
Zweimal wurde sie als österreichische „Sportlerin des Jahres“ ausgezeichnet; im Jahr 1982 hat ihr die Stadt Wien zudem das Sportehrenzeichen verliehen.

Nach einer Ausbildung zur staatlich geprüften Trainerin für Eiskunstlauf und dem Studium der Sportwissenschaften und des Sportmanagements an der Universität Wien übte sie zunächst verschiedene Tätigkeiten im Sport- und Fitnessbereich aus. Zurzeit hat die passionierte Hobby-Golferin und -Schifahrerin an der Universität Wien Lehraufträge am Institut für Sportwissenschaften und am Pädagogischen Institut inne und leitet außerdem das von ihr 2006 gegründete Unternehmen „CKB-Events“, eine Agentur für PR und Event Management.

Claudia Kristofics-Binder lebt mit ihren drei Kindern Tobias, Delphine und Niklas in Wien.

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Dr. Herbert Laszlo

  
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Dr. Herbert Laszlo / Zum Vergrößern auf das Bild klickenHerbert Laszlo (1940-2009) gehörte zu jener Generation, die mehrmals einen totalen Wandel ihres Weltbildes erlebt hat. Geboren am 16.4.1940 erlebte er den Bombenkrieg in der Wiener Innenstadt, dann als Volksschüler die Wiedergeburt Österreichs, als Mittelschüler den Staatsvertrag und als Fünfzigjähriger den Fall des Eisernen Vorhangs.

Sein Interesse für Glücksforschung datiert aus dem Herbst 1956, als er am Wiener Schottengymnasium den ersten Philosophie-Unterricht erlebte. Seinem damaligen Alter - und der erlebten Nachkriegszeit - entsprachen seine Frage an die Philosophie und seine erste Antwort: Was ist der Zweck des Lebens? Wohl der, so glücklich wie möglich zu sein.

Als Klosterschüler überlegte er: Wenn man an Gott glaube, so sei es wohl vernünftiger anzunehmen, dass Gott die Glücksgefühle an das Ende jener Handlungen gesetzt habe, die er von den Menschen wünsche. Und wer nicht an Gott glaube, habe auch keinen Grund, nicht nach Glück zu streben.

Dann kamen zwei Enttäuschungen:
  • Die Glücksforschung war damals noch weit davon entfernt, einen Weg zu Glücksgefühlen zu zeigen. Es war die Zeit, in der hoch wissenschaftliche Lexika der Psychologie und der Philosophie ohne die Stichworte "Glück" oder "Glücklichsein" veröffentlicht wurden.
  • Der Alltag forderte seinen Tribut. Anstelle der Philosophie war ein Jus-Studium angesagt. Eine frühe Heirat mit 23 Jahren und die Geburt zweier Töchter verlangten nach einem Brotberuf, zuerst im Vertrieb von Büromaschinen, dann in der Beratung und Vortragstätigkeit auf dem Gebiet der Büroorganisation und zuletzt als Chef des österreichischen Medienbeobachtungs-Unternehmens „OBSERVER" und der Finanzzeitung „Börsen-Kurier". Eine zweite Frau, ein Sohn und eine weitere Tochter verlangten nach Sicherung ihres Lebensunterhalts.
Die Bemühungen um die Glücksforschung mussten daneben zum Hobby reduziert werden - das allerdings immer am Leben blieb. Eine umfangreiche Sammlung von Fachbüchern entstand, in der es nicht nur um Glück, sondern auch um die Grundzüge der Wissenschaftstheorie geht.

Gleichzeitig waren auch andere Glücksforscher nicht untätig, und mit der Entdeckung der "positiven Psychologie" durch den amerikanischen Professor Martin E. P. Seligman und der Entdeckung des so genannten „Flow" durch Mihaly Csikszentmihalyi, den Laszlo inzwischen zweimal persönlich getroffen und gesprochen hat, wurde endlich auch in der Psychologie das Glück als legitimer Forschungsgegenstand entdeckt.

Am 4. Dezember 2002 gründete er das IFEG - Institut für experimentelle Glücksforschung, das zehnmal pro Jahr den Informationsbrief „Happiness Observer" herausgibt. Aus den bisherigen Widersprüchen der Glücksforschung hatte Laszlo Denkmodelle entwickelt, die seinem ursprünglichen Ziel dienlich sind: das Leben so zu gestalten, dass die Zahl der glücklichen Momente so groß wie möglich ist. Sein Ziel war es, diese Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

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Univ.-Prof. Dr. Johannes Saukel

  
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Univ.-Prof. Dr. Johannes Saukel / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDr. Johannes Saukel ist Professor für Systematische Botanik und Pharmakognosie an der Universität Wien.

Er gilt als einer der profundesten Wissenschafter auf dem Gebiet der Volksmedizin. Er verfasste zahlreiche, viel beachtete Publikationen zum Thema Pflanzenheilkunde.

Prof. Saukel ist ein Verfechter einer auf Naturgesetzmäßigkeiten beruhenden Mensch-Natur-Beziehung und eines sanften Ökotourismus. Er leitet regelmäßig, innerhalb kürzester Zeit ausgebuchte Naturexkursionen und wissenschaftlich begleitete Wanderungen.

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Maria Schukle

  
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Maria Schukle / Zum Vergrößern auf das Bild klickenMaria Schukle ist 1956 in Lienz/Osttirol geboren, in Villach aufgewachsen und hat nach der Schule zuerst in einem Fotogeschäft gearbeitet. Danach hat sie den größten Teil ihres Berufslebens in der Bank-Austria verbracht.
 
Ihre Interessen sind neben Fotografieren und Malen, natürlich auch die Seglerei und alles was dazugehört. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Am liebsten in einsamen Buchten, mit dicken Wälzern, wo sie ihrer Fantasie so richtig freie Zügel geben kann. Sonst der gute Geist am Schiff, der darauf achtet, dass neben der notwendigen Technik - für die Michael Sumper zuständig ist - auch noch alles andere gut funktioniert. Als leidenschaftliche Köchin mit Neugierde war sie bei den ersten beiden Büchern nicht gerade unbeteiligt.

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Michael Sumper

  
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Michael Sumper / Zum Vergrößern auf das Bild klickenMichael Sumper ist 1953 in Villach geboren, in Bodensdorf am Ossiachersee aufgewachsen und war schon damals von Wasser, Wind und Wellen begeistert. Später kam die Liebe zu gutem Essen, Malen sowie die Lust am Reisen hinzu. So wurde aus ihm ein: Hobbymaler, Hobbysegler, Hobbykoch, Hobbyfischer, Hobbyhistoriker, Hobbyreiseführer, Hobbybuchautor.

Mit seiner Partnerin Maria Schukle segelt er auf dem Katamaran in ihrem Lieblingsrevier Adria, die Dalmatinischen Inseln sowie die Umgebung von Grado, zu Wasser und zu Land, und das schon seit fast 20 Jahren.

Michael Sumper ist technischer Zeichner und Konstrukteur bei den Österreichischen Bundesbahnen in der Abteilung für Brückenbau.

Sein Motto auch privat: Ich liebe es Brücken zu schlagen!

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Dr. Herbert Voglmayr

  
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Dr. Herbert Voglmayr / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Dr. Herbert Voglmayr, Jahrgang 1948, wurde in Enzenkirchen, Oberösterreich, geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Besuch der Volks-, Haupt- und Mittelschule Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Linz und der Wirtschaftsuniversität Wien. Während des Studiums Ferialarbeit in den USA und Schweden.

Berufliche Tätigkeit an der Universität und in der Erwachsenenbildung, besonders in der Konzeption und Entwicklung von Aus- und Weiterbildungsprogrammen für die österreichische Bundesverwaltung. Wissenschaftlicher Mitarbeiter und zuletzt Leiter der Verwaltungsakademie des Bundes. Häufige Sprach- und Studienreisen nach Italien und in andere Mittelmeerländer.

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Ingrid Wendl

  
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Ingrid Wendl / Zum Vergrößern auf das Bild klickenIngrid Turkovic-Wendl wurde 1940 in Wien geboren.

Neben der Absolvierung des humanistischen Gymnasiums sportliche Erfolge als Eiskunstläuferin (2-mal Europameisterin, 1-mal Silber bei der Weltmeisterschaft, 1-mal Bronze bei den Olympischen Spielen). Nach der Matura 12 Jahre Star der Wiener Eisrevue und der US-Show „Ice Capades".

Ab 1972 freie Mitarbeiterin des ORF als Sprecherin, Eiskunstlaufkommentatorin und Präsentatorin großer Unterhaltungssendungen. Ab 1979 Mitglied des Rateteams bei Robert Lembkes „Was bin ich?" Moderatorin bei 3-Sat. Ab 1988 angestellte Redakteurin und Reporterin in der Sportabteilung des ORF. Moderation der Sendung „Seniorenclub".

Autorin der Kunstlaufgeschichte Österreichs „Eis mit Stil". Ihre Lebensgeschichte „Mein großer Bogen" erschien im Februar 2002 bei Böhlau. Verheiratet mit dem Fagottisten Milan Turkovic.

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Dr. Andrea Wolfmayr

  
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Dr. Andrea Wolfmayr / Zum Vergrößern auf das Bild klickenMag. Dr. Andrea WOLFMAYR wurde 1953 in Gleisdorf geboren; Eltern Friseur und Buchhändlerin, drei Geschwister.
Gymnasium und Matura in Gleisdorf; Studium der Musik, dann Germanistik, Kunstgeschichte in Graz, Ausbildung zur Buchhändlerin; Schriftstellerin.
1978 Geburt der Tochter Sarah; 1987 Scheidung. Studienabschluss mit Magisterium 1994, Doktorat 1998.
Abgeordnete zum Nationalrat seit Oktober 1999.

Publikationen
  • Spielräume. Roman. München: Steinhausen 1981, rororo neue frau 1983.
  • 1, 2, 3, wir sind dabei. Kinderbuch für Vorschul- und erstes Lesealter. Graz: Paul Mangold 1983.
  • Die Farben der Jahreszeiten. Roman. Graz: Styria 1986.
  • Die Schwalbe oder Minos auf Kreta. Erzählung. Gleisdorf: Verlag Garage 1987.
  • Pechmarie. Roman. Graz: Styria 1989.
  • Margots Männer. Roman. Wien: Österr. Staatsdruckerei Edition S 1990.
  • Phoenix & Phoebe. Kurzgeschichten. Wies: Edition Kürbis 1991.
  • ... so brauch ich Gewalt. Kriminalroman. Wien: Aarachne 1996.
  • Digitalis Purpurea. Roman. Graz: Styria 1998.
  • Die Grazgängerin. Gnas: Weishaupt 2000.
  • Damals, jetzt und überhaupt. Erzählungen. Graz: Steirische Verlagsgesellschaft 2003.

Prosa (Kurzgeschichten, Kommentare, Essays) in Literatur- und anderen Zeitschriften, in Tageszeitungen und Anthologien, Beiträge und ein Hörspiel im ORF.
Workshops zu verschiedensten Themenbereichen (Frauen, Farbsymbolik, Politik, Umwelt, Kunst, Kultur, Heimat, Schreiben) mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen.

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